Institut für Mathematik und Informatik

An unserem Institut arbeiten zurzeit 12 Professoren, 29 Mitarbeiter und ca. 200 Studenten. Es herrscht ein Klima der engen Zusammenarbeit aller Bereiche. Die Lehrkräfte sind ständig für die Studenten ansprechbar, und die Studierenden haben die Möglichkeit, ihr Studium selbst mit zu gestalten.

Das Institut bietet den in Deutschland einzigartigen Studiengang Biomathematik (Bachelor und Master) und den Studiengang Mathematik (Bachelor mit Informatik und Master) an. Was ist eigentlich Biomathematik? (Artikel aus der Zeitschrift "Forschung und Lehre", Heft 6, 2015) Die Biomathematiker werden zu Spezialisten für interdisziplinäre Zusammenarbeit ausgebildet, die Mathematiker zu Experten für komplexe Zusammenhänge. Beide Profile sind am Arbeitsmarkt stark nachgefragt.

Mit dem Wintersemester 2016/2017 starten am Institut zwei neue Studiengänge, der Bachelorstudiengang "Mathematik" und der Lehramtsstudiengang "Mathematik an Gymnasien".

Außerdem werden Studenten verschiedener Fakultäten im Nebenfach in Mathematik, Statistik und Informatik ausgebildet. Leistungsstarke Studenten des Instituts wirken als Hilfskräfte in der Lehre mit.

Ein Schwerpunkt der Forschung ist die Biomathematik. Weitere Forschungsgebiete sind Quantenstochastik, Differentialoperatoren auf Mannigfaltigkeiten, Fraktale und Zeitreihenanalyse, Berechenbarkeits- und Komplexitätstheorie sowie Optimale Steuerung. Die genauen Namen der Professuren und die Forschungsschwerpunkte sind auf den Seiten der Professoren und ihrer Arbeitsgruppen zu finden.

Aktuelles

Vortragsankündigung

Linking phenotypic differences between species to differences in their genomes

Dr. Michael Hiller (Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik, Dresden)

Abstract

The rapidly growing number of sequenced genomes allows us now to address a key question in genetics and evolutionary biology: What is the genomic basis that underlies phenotypic differences between species? Addressing this question is important to advance our understanding of how nature's phenotypic diversity has evolved.

In the talk I will first present results from our Forward Genomics method to associate genomic loci to the degeneration of the visual system in blind subterranean mammals. This genome-wide screen identified many genes related to eye development and the perception of light as well as loci associated with eye diseases in human. Furthermore, Forward Genomics highlights genomic changes in many gene-regulatory regions that are involved in the loss of vision in subterranean mammals. 

Second, I will present our work on detecting differences in the gene repertoire between species. We developed an approach to accurately detect losses of coding genes and generated catalogs of inactivated genes for 70 placental mammals. These catalogs provide the basis to systematically explore how gene loss affects phenotypic change and I will present many new associations to physiological and morphological adaptations in particular bat, cetacean and other mammalian species.

Interessenten sind herzlich willkommen. Prof. Dr. Mario Stanke

24.3.2017, 11:30 Uhr

SR 1, Franz-Mehring-Str. 47


Sommersemester 2017

Den Plan für das Sommersemester 2017 finden Sie auf unserer Seite Vorlesungsverzeichnisse.


Informationen zur Umstellung der Telefonanlage

In dieser Woche wurden unsere Telefone umgestellt. Statt der Einwahlnummer 03834 86 xxxx haben wir jetzt Nummer 03834 420 xxxx. Intern bleiben die Apparatenummern dieselben.

Weitere Informationen zur Umstellung der Telefonanlage finden Sie hier unter dem Punkt TK-Migration.


Kontakt

Institut für Mathematik und Informatik

Walther-Rathenau-Straße 47

17489 Greifswald

Telefon +49 3834 420 4614

Telefax +49 3834 86 4640,

demnächst +49 3834 420 4640

mathinf(at)uni-greifswald(dot)de

Prof. Dr. Mario Stanke, Geschäftsführender Direktor

Prof. Dr. Konrad Waldorf, Stellvertretender Direktor

Prof. Dr. Mareike Fischer, ERASMUS-Koordinatorin

Prof. Dr. Matthias Hammerl, Praktikumsbeauftragter

Waltraut Bolscho, Sekretariat

Gesina Boldt, Sekretariat


Ganz grob lässt sich das Institut in drei Bereiche gliedern: